Coverbild Die Tyrannei des Wachstums von Jason Hickel, ISBN-978-3-423-43373-0
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Die Tyrannei des Wachstums

Wie globale Ungleichheit die Welt spaltet und was dagegen zu tun ist
»Ein Buch voller Fakten, Zorn und Herzblut.« Anthony Loewenstein

Seit Dekaden hören wir, Entwicklung hilft: Die südlichen Länder der Welt schließen zum reichen Norden auf, die Armut hat sich in den vergangenen 30 Jahren halbiert, bis zum Jahr 2030 ist sie verschwunden. Das ist eine tröstliche Geschichte, die von Politik und Wirtschaft gerne bestätigt wird. Aber sie ist nicht wahr. In Wirklichkeit hat sich die Einkommenslücke zwischen Nord und Süd seit 1960 verdreifacht, 60 Prozent der Weltbevölkerung verdienen weniger als 4,20 Euro am Tag. Armut ist kein Naturphänomen, sie wird gemacht. Der Autor entlarvt die Wachstumsideologie und zeigt auf, dass Armut ein politisches Problem ist, für das radikale politische Lösungen erforderlich sind. Voraussetzung ist eine Revolution im Denken.

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Coverbild Die Tyrannei des Wachstums von Jason Hickel, ISBN-978-3-423-43373-0
29. März 2018
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eBook
Aus dem Englischen von Thomas Pfeiffer und Karsten Petersen
Deutsche Erstausgabe, 400 Seiten, ISBN 978-3-423-43373-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Jason Hickel

Jason Hickel

Jason Hickel ist Anthroploge und lehrt an der London School of Economics. Er stammt ursprünglich aus Swasiland und hat einige Jahre bei Arbeitsmigranten in Südafrika ...
Buchspecial
Special

Jason Hickel: Die Tyrannei des Wachstums

Seit Dekaden hören wir, Entwicklung hilft. Das ist tröstlich, aber leider nicht wahr. Zeit, mit den Mythen aufzuräumen.

Pressestimmen

Eva Mell, Sonntag, 7. Juni 2018
»Weil wir reich sind, müssen andere arm sein. Geht das auch anders? Der Anthropologe Jason Hickel rechnet mit dem Westen ab und fordert eine neue Weltordnung.«
Michael Lehmann, Hadler Kurier zum Sonntag, 02. Juni 2018
»Ein Buch, das sehr nachdenklich macht und aufrütteln sollte.«
Buch-Magazin, 1. Juni 2018
»Ein glänzend geschriebenes Buch mit provozierenden Thesen und Lösungsansätzen.«
Michael Holmes, NZZ am Sonntag, 27. Mai 2018
»Seine beeindruckende Anklageschrift belegt, dass sie keine schönen Worte und Almosen, sondern Gerechtigkeit brauchen.«
Martina Wehlte, Die Rheinpfalz, 23. Mai 2018
»Es ist eine Anklageschrift, aber auch ein inspirierender Weckruf.«
Jos Schnurer, social.net, 3. Mai 2018
»Dass Ungleichheit und Ungerechtigkeit erzeugendes Wachstumsdenken und -handeln ›Tyrannei‹ bedeutet und damit menschenfeindlich ist, bestimmt Hickels Analyse und die Feststellung, dass globale Ungleichheit die Welt spaltet. Er reagiert darauf nicht mit Achselzucken und Ignorieren, sondern mit Ideen und Vorschlägen. Es sind keine Rezepte und wohlfeile To do-Aufzählungen, sondern zum Mitdenken auffordernde, radikale Lösungsansätze, die die Ganzheit und Würde aller Menschen fordern.«
C3 - Bibliothek für Entwicklungspolitik, 1. Mai 2018
»›Den Verdammten dieser Erde‹ widmet der Ökonom dieses kurzweilige Buch, das vor Provokationen nicht zurückschreckt, hegemoniale Konzept infrage stelle und eine ›Revolution im Denken‹ fordert.«
Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 24. April 2018
»Hickel hat viel Erschütterndes zu erzählen, das zugleich begreiflich macht, inwiefern die heutige Armutsmigration auch als historischer Bumerang der westlichen Ausbeutungsgeschichte zu verstehen ist.«
Richard-Heinrich Tarenz, Wild Magazin, 11. April 2018
»Ein Buch, das bereits eine weltweite Diskussion angestoßen hat und dringend zur Lektüre empfohlen wird. Was kann man mehr von einem Buch verlangen!«

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